Udo Lindenberg durch die Linse von Michael von Gimbut

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© Michael von Gimbut

„Cello“, „Sonderzug nach Pankow“ oder „Ein Herz kann man nicht reparieren“ sind nur einige der durchschlagenden Hits von Udo Lindenberg, die einem in den Sinn kommen, wenn man an seine maßgebliche Schaffensperiode von 1970 bis 1990 denkt. Über diesen Zeitraum hinweg begleitete der Fotograf Michael von Gimbut die deutsche Rocklegende und dokumentierte dessen Leben auf eindrückliche Weise wie kein anderer.

 

 

Udo Sekretariat © Michael von Gimbut, WhiteWall.com
Udo Sekretariat © Michael von Gimbut

 
 
 
In Anlehnung an Lindenbergs vielleicht bekanntesten Hit zeigt die NEUE GALERIE BERLIN jetzt die Ausstellung Udo Lindenberg — vor dem Horizont. Deutsche Rockgeschichte bis zur Jahrtausendwende. Als edle Acrylglas-Foto, im Passepartout-Rahmen oder aufgezogen auf Alu-Dibond, produziert vom Online-Fotodienstleister WhiteWall, sind die eindrücklichen Fotografien über das Leben und Wirken des großen Liedermachers vier Wochen lang in der Galerie zu sehen.
 

Udo Rocklöwe © Michael von Gimbut, WhiteWall.com
Udo Rocklöwe © Michael von Gimbut

 

„Ich interessiere mich nicht dafür, wie jemand aussieht. Ich möchte wissen, was er im Kopf hat“, sagt Michael von Gimbut. Ein kühner Satz für einen, dessen Beruf es ist, Bilder zu machen. Doch wer die Fotos des Hamburgers betrachtet, gewinnt tatsächlich einen intimen Einblick in 30 intensive Jahre Udo Lindenberg. Ob allein und mit Hut oder ganz privat zusammen mit Nina Hagen, Otto Waalkes oder Helge Schneider — von Gimbut zeigt den Rockkünstler von einer selten gesehenen Seite. Sein Archiv gewährt einen Blick vor und hinter die Kulissen des deutschen Musik-Business.

 

Ausstellung:

Udo Lindenberg — vor dem Horizont. Deutsche Rockgeschichte bis zur Jahrtausendwende

 

Werke von: Michael von Gimbut

 

Vernissage: Samstag, 23. April 2016, von 12 – 18 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers

 

Ort: NEUE GALERIE BERLIN, Ludwigkirchstr. 11, 10719 Berlin 25. April bis 20. Mai 2016

 

Ausstellungsdaten: 25. April bis 20. Mai 2016

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 bis 18 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr, Eintritt frei

 

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