Schattenfuge

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Schattenfuge auf einem SchattenfugenrahmenGut sichtbare Schattenfuge in einem Schattenfugenrahmen © WhiteWall.com

 

Was ist eine Schattenfuge?

 

Der Raum zwischen zwei Rahmenbauteilen, der durch eine versetzte Montage entsteht, wird als Schattenfuge bezeichnet. Bei einem derart konstruierten Bilderrahmen trennt die Schattenfuge das Werk räumlich vom Rahmen.

 

Erstmals soll das Guggenheim-Museum in New York für Bilder einen Schattenfugenrahmen genutzt haben, um Gemälde zu präsentieren. In Fachkreisen wird der Schattenfugenrahmen auch Guggenheim-Rahmen genannt. Die Art der Rahmung bietet Leinwänden dabei Stabilität, ohne die Seitenflächen abzudecken. Leinwände werden auf der Rückseite mit dem L-förmigen Rahmenprofil verschraubt. Dabei wird ein Abstand von etwa einen Zentimeter zwischen Holz und Leinwand eingehalten, wodurch eine sogenannte Schattenfuge entsteht. Das Werk wird optisch hervorgehoben und scheint im Rahmen zu schweben. Neben Leinwänden können auch andere Bildträger in einem Schattenfugenrahmen präsentiert werden. Ein Foto-Fachlabor wie WhiteWall bietet die Möglichkeit, Ihr Foto auf Leinwand, Forex ®, Alu-Dibond oder hinter Acrylglas im Schattenfugenrahmen auf den Zentimeter genau einzupassen. Größe und Breite des Rahmens sind dabei ebenso variabel wie die Holzarten.

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