Ein Statement für den Klimaschutz – Wettbewerb zur Ausstellung „EisZeiten“

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Landschafts-Fotografie aus der WhiteWall Bilderwelt. © WhiteWall.com.

Jan-Stefan Knick © WhiteWall.com

 
Unser Planet verändert sich durch die Erderwärmung: Gigantische Gletscher schmelzen und lassen den Meeresspiegel ansteigen, lange Dürreperioden setzen ein. Das Fotoportal EyeEm ruft zu mehr Achtsamkeit für unseren Planeten auf und startet gemeinsam mit dem Archäologischen Museum Hamburg einen Fotowettbewerb.
 
Im Rahmen der Ausstellung “EisZeiten” sucht EyeEm eindrucksvolle Fotografien, welche die drastischen Veränderungen durch den Klimawandel zeigen und den Betrachter wachrütteln. Brennende Wälder, riesige Müllberge oder einsam treibende Eisschollen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange der Fokus auf dem heiklen Thema liegt: der Verwundbarkeit des Planeten. Die Fotografien sollen auf kreative Weise verdeutlichen, was mit der Umwelt geschieht, wenn die Gesellschaft sie weiterhin so nachlässig behandelt.
 
Landschafts-Fotografie aus der WhiteWall Bilderwelt. © WhiteWall.com.

Jan-Stefan Knick © WhiteWall.com

 
Fotografie-Liebhaber können ihre Werke bis zum 14. September in der Foto-Community EyeEm hochladen und mit dem Begriff „IceAge“ taggen, um teilzunehmen. Eine internationale Jury kürt anschließend die 20 besten Fotografien, die ab dem 18. Oktober im Rahmen der „EisZeiten“-Ausstellung präsentiert werden.
 
Das Fotofachlabor WhiteWall sorgt mit höchster Detailschärfe und Farbleuchtkraft dafür, dass die Fotografien im Archäologischen Museum auf den Betrachter wirken können und eine Reaktion in ihm hervorrufen. Gelungene Bildsprache kann Dinge kommunizieren, für die es keine Worte mehr gibt. Wie der deutsche Maler Günther Uecker einst sagte: „Wo die Sprache versagt, beginnt das Bild.“
 
Andrea Bruchwitz

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